#GAS warum #kunst vom problemlösungsversuch zum problem selbst mutiert:

http://dissent.appsrc.de/category/gas/

eines der alten themen im archiv von rebell.tv | selbstverständlich. weil #gas auch eines der ganz alten themen ist von

http://dissent.appsrc.de/category/soziale-arbeit/

bei peter sloterdijk habe ich die geschichte von gas – bzw. die interpretation dieser kriegstechnik – in den sphärenbänden entdeckt. als er vor meiner kamera darauf angesprochen wurde, wurde er unverständig und stellt sich dumm. dort habe ich verstanden, dass wohl ein bot ihm seine bücher schreibt. jedenfalls: dass er seine bücher anders schreibt als ich die meinen. (so?) egal. egal woher die anregung kommt: sie kommt immer irgendwie aus dem zufällig zugefallenen… und wenns verstanden würde, erschiene es mir wie ein missverständnis. unter den bedingungen von #computer gilt: bühne ist fake.

wo war ich? ah ja:

was kunst ist? keine ahnung. ich schliesse mich darum bazon brock an.

und warum mir kunst zum problem wird?

das war das erste argument.

das zweit folgt sogleich:

die identität des künstlers/der künstlerin ist eine stur auf erfolg gestellt. auch – und gerade – das scheitern, wird in der kunst zum erfolg. es gibt für künstlerInnen nur erfolg.

dieses „element“ #kunst hat unter dem dominanten kommunikationsmedium #buchdruck zur grandiosen explizierung des impliziten geführt. wir nennen es kontingenz. und wir erleben das „gefühl“ von sättigung. da kommen keine unterscheidungen mehr hinzu, welche uns einen praktischen unterschied machen (william james). und wir erleben, wie wir mit #computer auf kontroverse umstellen (dirk baecker in band 1 von die form der unruhe)…

… GAS. (work in progress)

auf der klaviatur von niklas luhmann spielen


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